Kunst am Kap im Belmond Mount Nelson Hotel Artist-in-Residence-Progamm mit Cyril Coetzee und neue Skulpturenausstellung von Dylan Lewis


Das luxu­riö­se Belmond Mount Nel­son Hotel hat sein Ange­bot um ein Artist-in-Residence-Programm erwei­tert. Hotel­gäs­te kön­nen sich nun von Cyril Coet­zee, dem frü­he­ren Por­trät­ma­ler Nel­son Man­de­las, por­trä­tie­ren las­sen und an sei­nen Mal­kur­sen teilnehmen.

Dabei haben die Gäs­te nicht nur die Mög­lich­keit, Cyril per­sön­lich Model zu sit­zen, sie kön­nen ihm auch Fotos von Freun­den und Fami­li­en­an­ge­hö­ri­gen als Vor­la­ge für ein Ölge­mäl­de brin­gen. Die kleins­te Bild­grö­ße (60cm x 70cm) kos­tet ab € 1.040 (R 15.000). Alle Wer­ke erhal­ten die Gäs­te nach kur­zer Zeit, auch inter­na­tio­nal verschifft.

Wer lie­ber selbst zum Pin­sel greift, ist ein­ge­la­den, einen der drei­stün­di­gen Mal­kur­se zu besu­chen. Sie fin­den in Klein­grup­pen mit maxi­mal sechs Per­so­nen statt (€ 63 /R 900 pro Per­son). Cyril Coet­zee gibt dar­in wert­vol­le Exper­ten­tipps und hilft den Teil­neh­mern, ihre Tech­nik zu ver­bes­sern. Außer­dem steht der Künst­ler auch für Pri­vat­stun­den zur Ver­fü­gung (€ € 209 /R 3000 ).

Über Cyril Coetzee:

Berühmt gewor­den ist Cyril Coet­zee mit zwei Auf­trags­por­träts von Nel­son Man­de­la. Eines davon ziert eine inter­na­tio­na­le Jubi­lä­ums­brief­mar­ke zum 90. Geburts­tag des ehe­ma­li­gen Prä­si­den­ten. Das ande­re ist ein Dop­pel­por­trät, das anläss­lich sei­ner Hoch­zeit mit Gra­ca Machel ent­stand. Bis 1990 unter­rich­te­te Cyril Coet­zee Kunst­ge­schich­te an der Wits Uni­ver­si­ty, danach arbei­te­te er als Künst­ler und frei­er Dozent. Sei­ne Gemäl­de sind Teil natio­na­ler und inter­na­tio­na­ler Aus­stel­lun­gen und Samm­lun­gen, wie etwa der Johan­nes­burg Art Gal­lery und der Stan­dard Bank in Lon­don. Von sei­nem Erfolg zeu­gen auch eine Rei­he wich­ti­ger Aus­zeich­nun­gen – dar­un­ter der Vita Art Award und der Hel­gaard Steyn Award.

 

Fünf­te Skulp­tu­ren­aus­stel­lung im Belmond Mount Nel­son Hotel

Die Ver­bin­dung zur loka­len Kunst­sze­ne wird im Belmond Mount Nel­son Hotel schon seit vie­len Jah­ren gepflegt. So fin­det die­ses Jahr, zum fünf­ten Mal in Fol­ge, in Zusam­men­ar­beit mit der Ever­ard Read Gal­lery eine Skulp­tu­ren­aus­stel­lung im Hotel­park statt. Sie ist die­ses Jahr dem süd­afri­ka­ni­schen Bild­hau­er Dylan Lewis gewid­met, der als ein­fluss­reichs­ter Krea­ti­ver sei­ner Gene­ra­ti­on gilt. In den Gär­ten des Belmond Mount Nel­son sind die­sen Som­mer zwei sei­ner „Transfigure“-Skulpturen sowie drei lebens­gro­ße Tier­bron­zen aus­ge­stellt: „Leo­pard Slee­ping“, „Lion and Lio­ness“ und „Leo­pard on Boulder“.

Für inter­es­sier­te Gäs­te kön­nen geführ­te Tou­ren orga­ni­siert wer­den, sowie ein Besuch sei­ner Farm, sei­ner Gie­ße­rei und sei­nes Ate­liers in Stel­len­bosch ist möglich.

 

Über Dylan Lewis:

Der 1964 in Johan­nes­burg gebo­re­ne Künst­ler hat sich beson­ders dem Ver­hält­nis und den Über­gän­gen zwi­schen Wild­nis und Zivi­li­sa­ti­on ver­schrie­ben hat. In teil­wei­se wochen­lan­gen Beob­ach­tuns­pha­sen stu­diert er die natür­li­chen Bewe­gungs­for­men wil­der Tie­re, die sich in sei­nen Tier­bron­zen und Skulp­tu­ren wiederfinden.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zum Künst­ler unter: www.dylanlewis.co.za

 

Kunst in einem der schöns­ten Pri­vat­gär­ten Kapstadts

Die gro­ße Gar­ten­an­la­ge des Belmond Mount Nel­son gehört zu den schöns­ten Pri­vat­gär­ten Kap­stadts und macht das Hotel zu einem grü­nen Rück­zugs­ort inmit­ten der Stadt. Ein eigens auf­ge­leg­ter Gar­ten­füh­rer hilft den Gäs­ten die­se grü­ne Oase in aller Ruhe zu betrach­ten und dabei mehr über die indi­ge­ne und exo­ti­sche Pflan­zen­welt sowie die Geschich­te des Kaps zu erfah­ren. Auch hier orga­ni­siert das Hotel ger­ne geführ­te Tou­ren mit Garten-Guide Ange­li­na Payn­ter, die mit den Gäs­ten auf Wunsch auch die berühm­ten his­to­ri­schen „Company’s Gar­dens “ in direk­ter Nach­bar­schaft des Hotels besucht.

Die­se geführ­ten Gar­ten­tou­ren kön­nen von Mon­tag bis Don­ners­tag gebucht wer­den und wer­den auch auf Deutsch angeboten.

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